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PORSCHE CAYENNE
First class noch upgegradet – Porsche Cayenne bleibt Weltmeister
Ingeniöse Technik - Straßensportler - Jägermeister
Ingeniöse Technik - Straßensportler - Jägermeister
Stuttgart/Cadiz.- Schon ab Start der neuen Porsche Cayennegeneration ist klar, die Distanz zwischen dem Stuttgart-Leipziger Produkt und so genannten Mitbewerbern in der absoluten Oberklasse der Gelände- und Freizeitmobile wird größer. Der Cayenne ist der erste Super-Sport-Geländewagen der Welt. Dies beweisen nicht nur die Fakten wie die Beschleunigung (beim Turbo) des 2,2 Tonnen Indianers, der in 5,1 Sekunden die 100 km/h-Marke überfliegt und bei 275 km/h seine Höchstgeschwindigkeit erreicht. Sondern auch die Reduzierung des Treibstoffverbrauchs durch Benzin-Direkteinspritzer-Motoren (3,6 Liter V6 mit 210 PS; 4,8 Liter V8 mit 385 PS und 4,8 Liter mit Biturbo und 500 PS) bei einer Steigerung der Motorleistung bis zu 16 Prozent und des maximalen Drehmoments bis zu 24 Prozent.
Dabei ist der Cayenne gegenüber seinem Vorgänger nicht teurer geworden.
Die Preise, die es weltweit generell nicht rabattiert werden, beginnen für den V6-Cayenne bei netto 43300 € (brutto 51735 €), gehen über den Cayenne S mit seinem Achtzylinder über 55800 € (mit MWSt 66610 €) und enden schließlich beim Super-Sportler Cayenne Turbo bei 91100 € (mit Mehrwert 108617 €).
Hört sich hoch an. Dafür gibt´s soviel Auto, Sport, Fahrspaß, Sicherheit, Geländegängigkeit, edle Einrichtungen und fahrdynamische Highlights wie in keinem anderen allradgetriebenen Kombifahrzeug mit extrem sportlichen Leistungen. Dass der Cayenne auch einen sehr guten Nutzeffekt hat, beweisen nicht nur seine Koffer- oder Laderaumvolumina (570 bis 1770 Liter) sondern auch seine Zugfähigkeit, (maximale Anhängelast von 3,5 Tonnen) oder seine Dachlast von 100 kg. Zu den neuen und für den Jäger nicht uninteressanten Ausstattungsdetails gehört sicherlich die automatische Heckklappe, ein Laderaummanagement mit einem in den Kofferraumboden integriertes Schienensystem sowie ein Trennnetzsystem für den Gepäckraum, die werkseitig angebotene und natürlich abnehmbare Anhängerkupplung oder die Riesenreifen auf 21 Zoll großen Felgen: Sein maximales Drehmoment (385 über 500 bis 700 Newtonmeter) wird entweder über ein Sechsganggetriebe oder eine über Tipptronic an die permanent angetriebenen Räder weitergegeben (Verhältnis: hinten 62 Prozent, vorne 38 Prozent, die über eine Lamellenkupplung variabel sind). Ins Verteilergetriebe ist auch eine Reduktion eingebaut, so dass der Edel-Sport- On- und Offraoder auch im Kriechgang durch schweres Gelände gefahren
Die Preise, die es weltweit generell nicht rabattiert werden, beginnen für den V6-Cayenne bei netto 43300 € (brutto 51735 €), gehen über den Cayenne S mit seinem Achtzylinder über 55800 € (mit MWSt 66610 €) und enden schließlich beim Super-Sportler Cayenne Turbo bei 91100 € (mit Mehrwert 108617 €).
Hört sich hoch an. Dafür gibt´s soviel Auto, Sport, Fahrspaß, Sicherheit, Geländegängigkeit, edle Einrichtungen und fahrdynamische Highlights wie in keinem anderen allradgetriebenen Kombifahrzeug mit extrem sportlichen Leistungen. Dass der Cayenne auch einen sehr guten Nutzeffekt hat, beweisen nicht nur seine Koffer- oder Laderaumvolumina (570 bis 1770 Liter) sondern auch seine Zugfähigkeit, (maximale Anhängelast von 3,5 Tonnen) oder seine Dachlast von 100 kg. Zu den neuen und für den Jäger nicht uninteressanten Ausstattungsdetails gehört sicherlich die automatische Heckklappe, ein Laderaummanagement mit einem in den Kofferraumboden integriertes Schienensystem sowie ein Trennnetzsystem für den Gepäckraum, die werkseitig angebotene und natürlich abnehmbare Anhängerkupplung oder die Riesenreifen auf 21 Zoll großen Felgen: Sein maximales Drehmoment (385 über 500 bis 700 Newtonmeter) wird entweder über ein Sechsganggetriebe oder eine über Tipptronic an die permanent angetriebenen Räder weitergegeben (Verhältnis: hinten 62 Prozent, vorne 38 Prozent, die über eine Lamellenkupplung variabel sind). Ins Verteilergetriebe ist auch eine Reduktion eingebaut, so dass der Edel-Sport- On- und Offraoder auch im Kriechgang durch schweres Gelände gefahren
werden kann. Natürlich kommt die Reduktion auch dem Hängerbetrieb zugute.
Der 4,79 m lange, 1,92 m breite und 1,69 m hohe Cayenne mit seinem neuen frischen Gesicht, dem zwar typischen, jedoch noch feingeschliffenen Hinterteil steht auch wieder mit dem Luftfederfahrwerk zur Verfügung. Diese ist beim Turbo serienmäßig, bei den anderen zwei Varianten optional. Durch die Luftfederung, die sich ab 125 km/h automatisch auf die niedrigste Stufe stellt (dann erreicht der Stuttgarter Querfeldeinflitzer einen cW-Wert von nur 0,35) und das Porsche Active Suspension Management (PASM) –man spricht von einem Luftfederfahrwerk- erhöhen sich Ein- und Ausfederwege an der Vorderachse auf 102 und 118 mm sowie an der Hinterachse auf 124 und 125 mm. Durch die integrierte Niveauregulierung gewährleistet diese Luftfederung eine vom Beladungszustand unabhängige, konstante Fahrzeuglage. Insgesamt sechs unterschiedliche Höhenniveaus (bis zu 110 mm) sind einstellbar. Das Normalniveau beträgt beim Cayenne (Bodenfreiheit) 215 mm. Mit der Luftfederung ist das variable Dämpfungssystem kombiniert: PASM bietet dem Fahrer die Möglichkeit, während der Fahrt seine gang persönliche Dämpfer-Einstellung vorzunehmen, von „komfort“ über „normal“ und „sport“.
Ganz neu ein aktiver Wankausgleich (PDCC). Durch zwei stabile Stabis
wird die Seitenneinung in Kurven nahezu vollständig ausgeglichen: mehr Sicherheit, einfacheres Handling und zusätzlicher Komfort.
Zum neuen Cayenne sagt Klaus-Gerhard Wolpert, bei Porsche zuständig
für die Baureihe, zur unserer Redaktion: „Wir sind stolz auf den neuen Cayenne. Erfahren Sie sich Eindrücke auf der Strasse und im Gelände. Wir haben alles bestens vorbereitet“. Auf der Strasse zeigt sich der Sportwagen generös. Handlich und extrem schnell. Irre Bremsen und unvorstellbare Straßenlage. Im Gelände, einer riesigen Bullenfarm, wie kein anderer, ob SUV oder professioneller Geländewagen. Kraft, Allradgetriebe, gute Bodenfreiheit und feinste Technik geben auch auf brutalstem Untergrund und endlos langer Querfeldeinfahrt ein ruhiges Gefühl der Sicherheit, selbst in unmöglich erscheinenden Situation (steile Abfahrt zum See oder fast 100prozentige
Auffahrt auf einen Berg über vom Wetter zerstörte Fade) meistert der Indianer seinen Weg, um dann auf der Autobahn und Landtrassen zu zeigen, wer er ist: der King Off- and Onroad. DR
Der 4,79 m lange, 1,92 m breite und 1,69 m hohe Cayenne mit seinem neuen frischen Gesicht, dem zwar typischen, jedoch noch feingeschliffenen Hinterteil steht auch wieder mit dem Luftfederfahrwerk zur Verfügung. Diese ist beim Turbo serienmäßig, bei den anderen zwei Varianten optional. Durch die Luftfederung, die sich ab 125 km/h automatisch auf die niedrigste Stufe stellt (dann erreicht der Stuttgarter Querfeldeinflitzer einen cW-Wert von nur 0,35) und das Porsche Active Suspension Management (PASM) –man spricht von einem Luftfederfahrwerk- erhöhen sich Ein- und Ausfederwege an der Vorderachse auf 102 und 118 mm sowie an der Hinterachse auf 124 und 125 mm. Durch die integrierte Niveauregulierung gewährleistet diese Luftfederung eine vom Beladungszustand unabhängige, konstante Fahrzeuglage. Insgesamt sechs unterschiedliche Höhenniveaus (bis zu 110 mm) sind einstellbar. Das Normalniveau beträgt beim Cayenne (Bodenfreiheit) 215 mm. Mit der Luftfederung ist das variable Dämpfungssystem kombiniert: PASM bietet dem Fahrer die Möglichkeit, während der Fahrt seine gang persönliche Dämpfer-Einstellung vorzunehmen, von „komfort“ über „normal“ und „sport“.
Ganz neu ein aktiver Wankausgleich (PDCC). Durch zwei stabile Stabis
wird die Seitenneinung in Kurven nahezu vollständig ausgeglichen: mehr Sicherheit, einfacheres Handling und zusätzlicher Komfort.
Zum neuen Cayenne sagt Klaus-Gerhard Wolpert, bei Porsche zuständig
für die Baureihe, zur unserer Redaktion: „Wir sind stolz auf den neuen Cayenne. Erfahren Sie sich Eindrücke auf der Strasse und im Gelände. Wir haben alles bestens vorbereitet“. Auf der Strasse zeigt sich der Sportwagen generös. Handlich und extrem schnell. Irre Bremsen und unvorstellbare Straßenlage. Im Gelände, einer riesigen Bullenfarm, wie kein anderer, ob SUV oder professioneller Geländewagen. Kraft, Allradgetriebe, gute Bodenfreiheit und feinste Technik geben auch auf brutalstem Untergrund und endlos langer Querfeldeinfahrt ein ruhiges Gefühl der Sicherheit, selbst in unmöglich erscheinenden Situation (steile Abfahrt zum See oder fast 100prozentige
Auffahrt auf einen Berg über vom Wetter zerstörte Fade) meistert der Indianer seinen Weg, um dann auf der Autobahn und Landtrassen zu zeigen, wer er ist: der King Off- and Onroad. DR

